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Caimari liegt etwa 10 Kilometer vom Kloster Lluc, dem ältesten und bekanntesten Kloster der Insel, entfernt. An der Plaza Mayor des Ortes befinden sich die Pfarrkirche der Unbefleckten Empfängnis (1877-1891), das Kloster der Franziskanerinnen, das Pfarrhaus und das Rathaus.
Weitere architektonische Höhepunkte des Dorfes sind die Herrenhäuser Ca s’Hereu und Son Albertí, ein typisch mallorquinisches Anwesen maurischen Ursprunges. Daneben liegt die alte Kirche Iglesia Vieja, eine Perle der ländlichen religiösen Architektur und das älteste öffentliche Gebäude der Gegend. Besonderer Erwähnung bedarf auch der Völkerkunde-Park von Caimari, ein Freilichtmuseum, in dem der Besucher die Bauten kennenlernt, in denen die Bewohner der Insel die Rohstoffe der Natur verarbeiteten. Idealer Abschluss eines Spazierganges durch das malerische Dorf ist ein Besuch in einer der „almazaras“ (Ölmühlen), in denen aus den Früchten der jahrhundertealten Olivenbäume der Umgebung immer noch das wertvolle kaltgepresste Olivenöl gewonnen wird.
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